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Persönliche Eindrücke und Meinung
zu meinen bisher geflogenen Gleitschirmen
von PHI

(90kg Abfluggewicht)

PHI Maestro 3 light 21

Dieser Schirm beeindruckte mich sehr positiv. Er ist meiner Meinung nach schön gedämpft – ein richtiger Wohlfühlschirm mit sehr guter Leistung. Das Rückwärtsaufziehen war spielerisch, und er gleitet wirklich sensationell. Am meisten Spaß machte mir der Flügel bei den Manövern. Ich habe das Gefühl, er hat etwas längere Leinen als andere Schirme derselben Größe. Dies wirkte sich sehr positiv auf die Manöver aus; es machte Riesenspaß, schnellere Kreise zu drehen. Eine Spaßmaschine mit schöner Leistung, welche dennoch sehr verzeihend wirkt.

PHI Sola UL 16

Im Vergleich zum Kode P 16 war der Sola UL meiner Meinung nach bissiger zu fliegen. Er ist schneller, und ich denke, er fordert den Piloten mehr, als es ein Kode P in derselben Größe tut. Ich hatte sehr viel Spaß mit dem Schirm. Starten lässt er sich superleicht, und es geht richtig ab, wenn man ihn fliegen lässt. Vom Packmaß her ein idealer Hike-and-Fly-Schirm. Er lässt sich deutlich kleiner als ein Kode P in derselben Größe packen.

PHI Symphonia 2 Light 20

Auf die Symphonia war ich besonders gespannt, da ich viel Positives über den Schirm gehört hatte. Das Design mit den markanten farbigen Streifen finde ich cool; es ist mal was anderes und der Wiedererkennungswert ist groß. Der Start war wie erwartet super easy, und in der Luft gleitet er sehr schön – ich habe mich direkt sehr wohlgefühlt. In die Thermik ließ er sich sehr schön eindrehen; man könnte meinen, man fliegt einen Mid-B-Schirm. Trotzdem ich den Schirm mit 5 kg Überladung flog, hatte ich bei den Manövern kein so gutes Gespür für den Schirm. Mir persönlich kam zu wenig Feedback vom Schirm; ich spürte ihn etwas weniger als beispielsweise einen Hook. Meiner Meinung nach könnte die Symphonia eine gute Wahl sein für Piloten, die von einem Schulschirm aufsteigen wollen und etwas gedämpftere Schirme bevorzugen.

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